Gesellschaft für Evidenz- und


Leitlinienimplementierung in der


Allgemeinmedizin

Aktuelles

  • EbM-Guideline zu SARS-CoV-2/CoViD-19 ist frei zugänglich online!

    Man wagt es noch kaum, von Evidenz zu sprechen - eher von Expertenkonsens, aber das, was es an Evidenz gibt und den Expertenkonsens, der auf dieser Evidenzbasis fußt, finden Sie in der aktuellen, frei zugänglichen EbM-Guideline zu SARS-CoV-2/CoViD-19, um Ihre betroffenen Patientinnen und Patienten optimal zu versorgen und die noch nicht Betroffenen bestmöglich zu schützen, einschließlich das Praxis- oder Klinik-Team. 

  • EbM-Guidelines jetzt zum Sonderpreis für alle ÖGAM-Mitglieder

    Seit dem 1.12.2018 gibt es nun die Online-Version der EbM-Guidelines für alle ÖGAM-Mitglieder zum halben Preis. Wenn Sie ÖGAM-Mitglied sind, können Sie sich einfach über die GELIAM-Seite registrieren (Klick auf Benutzerkonto oben rechts auf der Seite) und erhalten einen kostenlosen Probezugang für 6 Monate. Kurz vor Ablauf des Probeabonnements werden Sie automatisch kontaktiert und gebeten, das kostengünstige ÖGAM-Abonnement abzuschließen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit den EbM-Guidelines!

  • 7. Auflage der EbM-Guidelines als Buch soeben erschienen

    Komplett überarbeitet und aktualisiert stehen ab sofort die EbM-Guidelines wieder als Buch zur Verfügung, nachdem die 6. Auflage wieder schnell vergriffen war. Mit über 30.000 verkauften Büchern zählen die EbM-Guidelines zu den am weitesten verbreiteten medizinischen Fachbüchern. Im Buchhandel oder über Bestellung beim Verlagshaus der Ärzte bzw. beim Deutschen Ärzteverlag erhältlich.

Über Geliam

Warum brauchen wir eine Gesellschaft für Evidenz- und Leitlinienimplementierung in der Allgemeinmedizin? Die medizinische Versorgung in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört mit zu den Besten der Welt, doch auch bei uns macht die Versorgungsforschung immer wieder deutlich, dass es noch besser ginge! Zu viele unserer Patienten erhalten nicht die nach aktuellem medizinischem Kenntnisstand bestmögliche Versorgung. Dabei kommt sowohl Unter- als auch Überversorgung vor. Zu oft werden Medikamente verschrieben, die dem Patienten nicht nur nichts nützen, sondern die sogar Schaden anrichten. Studien legen nahe, dass bis zu 5-10% aller notfallmäßigen internistischen Krankenhausaufnahmen auf Nebenwirkungen von Medikamenten zurückzuführen sind. Mindestens die Hälfte dieser Krankenhausbehandlungen wäre vermeidbar!

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Wir sehen uns verpflichtet, zur bestmöglichen medizinischen Versorgung unserer Patientinnen und Patienten beizutragen und nach bestem Wissen und Gewissen aufbereitete, wissenschaftlich fundierte medizinische Information zur Verfügung zu stellen, frei von Interessenkonflikten und ohne Einfluss von Pharmaindustrie, Kostenträgern oder sonstigen politischen Motiven.

  • Dr. med. univ. Susanne Rabady, Ärztin für Allgemeinmedizin, niedergelassene Hausärztin in Windigsteig, Österreich, Lehrärztin des Instituts für Allgemein-, Familien- und Präventivmedizin, Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg, Österreich
  • Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen, Leiter der Abteilung Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien

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